Vielen kennen das ja von früher: Wichteln. Geschenklein mehr oder weniger anonym austauschen und sich dann sogar über den grössten Schwachsinn freuen. Ja, ich mag das. Ich mag ja auch Schwachsinn. Dass so etwas heute, oder auch in meinem Alter, nur noch selten gemacht wird, ist irgendwie schade. Umso mehr begrüsste ich die Idee von einem Web 2.0 Äquivalent: Dem Twichteln.
Nachdem ich vor ein paar Wochen selbst die Idee hatte, wurde ich darauf hingewiesen, dass da schon etwas im Busch sei. Und tatsächlich öffnete ein paar Tage später die Seite www.twichteln.ch ihre Tore. Die Initianten Pixelfreund und Leila Summa haben zusammen mit Liip und fruehjahr (welche auch ein Logo hierzu verschenken) ein Portal erstellt, das den Wichteln von heute anspricht und glücklich macht. Einzige Voraussetzung: Ein Twitter-Account!
Nachdem man sich eingetragen hat, erhält man jeden Dienstag (wenn ich richtig informiert bin) einen Twichtel zugewiesen, den man beglücken darf. So hat mein “Opfer”, welches laut eigenen Angaben auf “bösere” Geschenke stand, ein Problem geschenkt gekriegt. Mehr sei hier nicht verraten. Ich selbst erhielt diverse Testmöglichkeiten und Information zu eyeos, einem Cloud-Computing Betriebssystem. Also wie gemacht für mich als Technikliebhaber.
Wer noch mitmachen will: Die Anmeldung ist noch offen, also tragt euch ein und habt ein wenig weihnachtlichen Spass.
Andere Berichte in Blogs über Twichteln.ch:



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