Manchmal… und wieso der Konjunktiv unterschätzt wird.

Manchmal… und wieso der Konjunktiv unterschätzt wird.

“Manchmal ist man frei…” – Solch poetische Worte werden heute in Blogs geschrieben, in diesem Fall von Michael. Etwas genauer schreibt er:

“Wisst ihr, was so toll an einem Blog ist? Die ungezwungene Atmosphäre. Ich muss nicht schreiben, wenn ich gerade keine Lust oder Zeit dazu habe. So kann es auch mal einen Monat lang keinen Blogbeitrag geben.”

Und wisst ihr was? Er hat Recht. Aus diesem Grund will ich hier seinen Beitrag aufgreifen und schreiben, was hier so geschrieben werden könnten, was man hätte lesen können und wie das sonst so wäre. In diesem Sinne: Ein Hoch auf den Konjunktiv. Manchmal macht man etwas, und manchmal bleibt dies auch nur eine Idee.

Manchmal hat man zu viel zu tun, arbeitet und studiert. Manchmal hat man aber auch zu viel Freizeit und weiss gar nicht, was man als Erstes nicht machen könnte. Manchmal könnte man dann etwas schreiben, über arrogante Fashionblogger oder kleine Sandwichladen. Manchmal müsste man zwar seine Zeit sinnvoller verbringen, gönnt sich dann aber doch lieber einen Serien-Abend.

Manchmal geht man lieber mit Freunden weg. Manchmal nutzt man seine Zeit lieber sinnlos, als sich nur eine weitere Sekunde mit einem Thema zu beschäftigen, das einem nervt. Manchmal ist man danach gleich doppelt so produktiv. Manchmal könnte man aber auch warten, macht es aber lieber nicht. Weil manchmal könnte man zu wenig Zeit haben. Und manchmal merkt man, dass Zeit so ein Leben echt ziemlich regiert. So sollte das müsste doch eher zum könnte werden, das wäre manchmal ein besseres Sein.

So. Genug philosophische Poetenkacke von meiner Seite. Ein Aufruf aber an alle Kommentierenden und auch an alle Blogger: Schliesst euch doch Michael auch an, manchmal ist man frei und ihr könnt nun mitteilen, was das für euch bedeutet.



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4 Kommentare:

  1. Danke für diesen Beitrag, wahre Worte. Ich schreibe auch nur wenn ich was zu sagen habe, nutze die Zeit für andere Dinge!

    Grüße