Justin Biebers Memoiren: Exklusive Leseproben

Er ist gerade mal 16, kann von einem kräftigen Bartwuchs und den Auswirkungen des Stimmbruchs lediglich träumen und trotzdem ist er weltweit erfolgreich und beliebt. Nun schreibt Justin Bieber seine Memoiren und ihr kriegt exklusiv ein paar Leseproben aus seinem kommenden Buch “First Step 2 Forever: My Story”.

"Ich war verzweifelt": Justins Memoiren enthüllen

"Ich war verzweifelt": Justins Memoiren enthüllen

Doch werden Memoiren eigentlich nicht eher mit fortgeschrittenem Alter des Autoren geschrieben? Fühlt sich Justin eventuell schon wie ein Opa? Oder liegt er gar im Sterben? Nein, keine Angst liebe Fans, Bieberchen geht es prima. Er tut dies für euch. Nach einem sehr verwirrenden Traum (darin hat sich eine Frau ihr Oberteil ausgezogen, wieso macht sie so etwas nur?!) beschloss er, seinen Fans als Dank für den ihm gegönnten Ruhm und Erfolg etwas zurück zu geben: Sein Privatleben. So dürfen die ganzen Bieber-Fans nun endlich wissen, welches Shampoo er benutzt, wie viel Müsli er sich in die Schüssel haut und wieso Tinky Winky sein liebstes Teletubbie ist.

Das Buch beginnt mit seinem frühsten musikalischen Erinnerungen und der Antwort nach der Frage, wie er zur Musik kam: “Ich war etwa elf Jahre alt. Wow, das ist schon echt lange her! Ich habe ihm Fernsehen einen Videoclip von Queen gesehen und da wusste ich: Das will ich auch! Ich bin schnell zu meiner Mami gerennt und zeigte ihr Freddie Mercury. Das wollte ich haben. So wie er”. Ein paar Seiten später jedoch der Schock: “Ein Mikrofon! Wieso zum Mounty hat mir Mami ein Mikrofon geschenkt?! Ich habe doch klar und deutlich auf Freddies schöne Lederhosen gezeigt?! Ich verstehe das nicht”.

Der junge Justin konnte diesen Rückschlag jedoch überwinden, mehr noch, er entdeckte so seine neue Leidenschaft: “Als ich ein einem Samstagmorgen den Disney Chanel eingeschaltet hatte und es mir mit meinem Plüsch Tinky Winky – mit seiner Handtasche, so eine will ich irgendwann auch Mal wenn ich gross bin! – auf dem Sofa gemütlich gemacht hatte, war es so weit. In einer Werbepause. Meine Muse, meine Inspiration, mein Vorbild! Miley Cyrus! Von diesem Moment an versuchte ich so zu sein, wie sie”.

Doch erneut gab es Rückschläge und Hindernisse. Seine Mami wollte nicht, dass er mit der Schule aufhört und eine Miley Cyrus Cover-Band gründet. Sie wollte nicht, dass er sich die Haare wachsen liess (“Deine Haare sind dein Helm, sie schützen deinen Kopf vor den Bären hier!”) und auch die nächste Britney Spears durfte er nicht werden. Eine schwere Zeit für den kleinen Bieber: “Oft dachte ich daran, aufzugeben. Ich verstand diesen Widerstand nicht. Was war falsch an mir? Und wieso haben die anderen Jungs nach dem Schwimmuntericht eigentlich keine Pflegelotion dabei?”

Doch wie man merkt, konnte er sich wieder aufraffen. Wie dies geschah, was er dabei erlebt hat und wieso er immer noch keine Lederhose à la Mercury hat, erfährt ihr alles in seinem Buch: “First Step 2 Forever: My Story”.

Ein Kommentar

 
  1. Na, das muss ich unbedingt haben! Wie wär’s mit einer Verlosung?

    (Auch wenn ich Dipsy immer viel cooler fand.)

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