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Androgotchi: Furdiburb!

Furdiburb (oder: Wie auch die Freundin von Android überzeugt wurde) erhält als erste Android App die Ehre, einen eigenen Artikel gewidmet zu kriegen. Und das zu Recht: Das Tamagotchi-ähnliche Alien frisst, grinst und kackt sich innert Minuten in die Herzen seiner Besitzer.

Die Kalifornier von Shaedo.net haben wahrscheinlich nicht mit ihrem Erfolg gerechnet. Ihre Version des pflegebedürftigen Digital-Haustiers ist simpler als simpel, die Grafik ist ein einfaches 2D-Bildchen und die möglichen Interaktionen lassen sich an einer Hand abzählen. Und trotzdem haben sich schon fast 250’000 Personen die kostenlosen Beta herunter geladen.

Was Furdi kann, will und soll, zeigen aber folgende Screenshots am besten. Unser Alienpet ist schon etwas älter, also voll entwickelt. So sieht es aus, wenn man ihn zwei Tage vernachlässigt hat:

Ja, aus Furdiburbs übergrossen Häufchen wachsen Rosen. Als erstes wird sein Vorgarten gesäubert. Ein einfaches wegwerfen der Extremente reicht. Damit Furdi selbst auch nicht mehr so müffelt, wird er zuerst mit frischen Regenwasser gewaschen…

…anschliessend mit ein paar Gräsern sauber gerubbelt…

…und zum Schluss mit einem frischen Windchen trockengeföhnt.

Glücklich sieht er aber immer noch aus. Futter muss her! Also werden die Pflanzen gegossen…

…und die daran wachsenden Köstlichkeiten dem schwarzen Alien verfüttert.

Aber Achtung! Nicht alles, was an den Pflanzen wächst ist dem kleinen Alien bekömmlich. Ein Eichhörnchen beispielsweise beschert ihm eine Stunde Übelkeit.

Gut gefüttert zeigt Furdi jedoch seine grossen glücklichen Augen und die süss dümmlichen Hasenzähne. So schnüsig!

Eine Spezialität der Furdiburb-Entwickler: Regelmässige Updates. So ist kürzlich dieser Wald hinzugefügt worden. Die Funktionen dazu folgen aber erst später.

Doch auch der kleine Furdi hat weitere Bedürfnisse als das Essen. Geht die Sonne im Furdital unter (was zur gleichen Zeit wie in Real geschieht), will der kleine runde Klumpen seine Ruhe.

Nun zu euch: Habt ihr selbst einen Furdiburb? Oder nutzt ihr ein Tamagotchi auf dem iPhone? Ist das Zeug eh alles doof und kindisch? Oder wollt ihr jetzt einfach schnellstmöglich selbst einen Furdi? Letztere Antwort kriegt ihr hinter folgendem QR-Code, alles Andere: In die Kommentare!

Furdiburb Link

27. February 2010 | 1 Kommentar | In Technik

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1 Kommentar zu “Androgotchi: Furdiburb!”

  1. Bert sagt:

    Lustiges Game, mal weg vom hektischen Getue *lol* macht bisher Spass, jetzt schläft es, Mojn geht es weiter. :D

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