Ali Kebap – Was hast du denn gedacht?!
Ali wurde berühmt. Er kam new in town, machte Werbung für seinen Kebap und würde berühmt (veni, kebap, cici – sozusagen). Die ganze Schweiz, Deutschland und sogar das grosse Amerika (wo Kebap laut meinen Informationen nicht wirklich bekannt ist) rätselte um den Sinn dieser Kampagne. Wollte hier wirklich ein fleischiger Türke mit Fes einen eher unappetitlichen Kebap an bieten? In welchem Town war er eigentlich wirklich? Und wie kann er sich das leisten?
Das die Inhaberin der Plakatwände, die APG dahinter steckt, war den meisten ziemlich schnell klar. Zu offensichtlich war doch die nichts sagende Werbung in unzähligen Schweizer Städten. APG Marketing-Chef Beat Holenstein zeigt sich gegenüber persoenlich.com sehr zufrieden, alle haben von Ali geredet und sein teigiges Gesicht wurde über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Und weil es so schön war, habe ich hier die besten (nicht immer ernsten) Vermutungen zu Ali gesammelt. Viel Spass und “en Guete”.
- Ali Kebap in den Bundesrat
- Neue Fett-Kette für die Schweiz
- Köchlistube im Kreis 4 ist dafür verantwortlich (wurde nach meinem Kommentar angepasst)
- Der Ali Kebap im Thurgau
- Lieber Döner am Spiess als gar kein Fleisch an der Stange
- Kampagne für einen Horrorfilm
- Dann lieber McDonalds (mit Kebap-Burger?)
- Vegetarischen Restaurants von Tibits
- Kölner Rockband: A Like BAP
- Promotion für die Ausschaffunsginitiative der SVP
An was habt Ihr gedacht, als Ihr Ali das erste Mal erblickt habt? Hand aufs Herz: Nicht “ach, das ist die APG”.















17. August 2009 um 19:22 Uhr
Jein. Was bei diesem Plakat von Anfang an nicht stimmte, war das Fehlen einer Adresse oder wenigstens einer Telefonnummer.
Allerdings, so der nächste Gedanke: Es gibt ja Kampagnen, bei welchen man erst anhand eines zweiten Motivs erfährt, was es mit dem ersten auf sich hat.
Was jedoch dagegen sprach, war die Wahl des Themas (Kebab) und die Präsenz in mehreren Orten/Städten, denn: Hey, der Ali muss aber unglaublich viele Kebabs verkaufen, um sich eine solche Präsenz leisten zu können…
18. August 2009 um 08:43 Uhr
Also ich habe die Plakate nur im Vorbeifahren gesehen. Ich habe mich zwar gewundert dass man sie in Basel und im Aargau antrifft… Und habe mich wieder mal aufgeregt dass es nicht in deutsch beschrieben ist. Was es jedoch genau damit auf sich hat- danke Roger dass Du mich aufgeklärt hast.
Lach, jetzt finde ich es gelungen!
19. August 2009 um 08:25 Uhr
ich habe das gestern in den 20 min gelesen und meine meinung ist, es gab schon mal bessere Werbeaktionen,weis auch nicht warum, aber, diese spricht mich nicht so an, ich dachte tatsächlich, hier würde jemand für einnen Döner werben und dachte Oh weh, in Deutschland gibt es ja schon mehr davon als Currywurstbuden und nun hier auch ? Nicht, dass Döner schlecht sind, aber, fahr mal nach HH und dann siehst du eine Dönerbude nach der anderen. nein, irgendwie mag ich diese Werbung nicht …..
19. August 2009 um 08:56 Uhr
Gut, beispielsweise im Zürcher Niderdörfli ist die Fülle an Dönerständen auch ziemlich ergiebig
Gegenfrage @ Steffi: Gibt es in der Schweiz, spezieller in Zürich, irgendwo gute Currywurst? Bisher wurde ich nicht fündig
19. August 2009 um 21:27 Uhr
eine sehr Currywurstbude suche ich auch noch, aber,ich glaube, die gibt es hier nicht
Da muss noch jemand kommen und sich dann eine goldene Nase verdienen 
soll ich Sa in HH eine für dich mit essen ?
20. August 2009 um 08:57 Uhr
Sehr gerne, das Zeug hier ist übel